Rheinisches Industriebahnmuseum Köln

Eisenbahnen zum Anfassen, Freiheit im Museum und ganz viel morbider Charme

Das Museum ist keineswegs nur etwas für Eisenbahnfans: Das gesamte Gelände – ein altes Bahnausbesserungswerk – ist absolut sehenswert und ein großer Abenteuerspielplatz für Kinder. Man kann in die Loks klettern, durch die Gebäude streifen oder das riesige Außengelände erkunden.

Das Abenteuer beginnt schon mit der Anfahrt: In einer langen Bahnunterführung, von der schon die Rankpflanzen bis auf die Straße hinunter wachsen, geht man durch eine Tür in der Unterführungswand – und kommt oben in einer wilden, rostigen, ebenso überwucherten Welt heraus.

An kleinen und großen Loks und Eisenbahnwaggons vorbei, über unzählige Schienenstränge erreicht man die Gebäude des ehemaligen Ausbesserungswerkes der Bahn. Dort gibt es ein Café, jede Menge weitere Züge, Triebwagen, Loks, seltsame Sonderfahrzeuge in den unterschiedlichsten Zuständen. Und man kann überall reingehen, alles anfassen, drücken, schalten!

Die Eintrittspreise sind günstig, die Leute nett. Es gibt keine regelmäßigen Öffnungszeiten, wann geöffnet ist, erfährt man auf der Seite des Betreibervereins.

Eher für ältere Kinder ab 5 Jahren wegen der Verletzungsmöglichkeiten und weil das große Gelände etwas Ausdauer erfordert. Auch bei schlechtem Wetter zu empfehlen.
Longericher Straße 249, Köln.
Parken unter der Unterführung, dann durch die Tür in der Wand und die Treppe hoch.
Nicht regelmäßig geöffnet, Zeiten stehen auf der Seite des Betreibervereins: http://www.rimkoeln.de/Zeit.html

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